Der Diagrammtyp sollte immer dem Hauptziel der Visualisierung entsprechen – sei es, Trends, Anteile, Korrelationen oder absolute Zahlen darzustellen.
Wann welches Diagramm?
Balkendiagramme eignen sich perfekt für den Vergleich absoluter Werte zwischen Kategorien. Wichtig: Die Y-Achse sollte immer bei null beginnen, um Verzerrungen zu vermeiden.
Liniendiagramme sind ideal, um zeitliche Trends darzustellen. Eine Nulllinie ist hier nicht zwingend, solange die Darstellung nicht irreführend wird.
Kreisdiagramme funktionieren nur bei maximal fünf Kategorien mit deutlich unterschiedlichen Größen. Für präzisere Vergleiche sind Balkendiagramme besser geeignet.
Bewährte Diagrammtypen wie Balken-, Linien- und Säulendiagramme sind oft die beste Wahl, da sie intuitiv verstanden werden. Ein 1:1-Seitenverhältnis sorgt dafür, dass Achsenverhältnisse korrekt dargestellt werden.