Zitieren & Quellen

APA 7 zitieren: Regeln, Beispiele & Tipps

Von Daniel M. Greiner • Aktualisiert: 1. März 2026 • 12 Min Lesezeit

APA-7-Literaturverzeichnis auf Papier neben Laptop mit Textverarbeitung und Kaffeetasse

Wer nach APA 7 zitiert, folgt einem der präzisesten Zitierstile der Wissenschaft. Trotzdem passiert häufig derselbe Fehler. Studierende prüfen nicht, welche Version ihre Hochschule eigentlich verlangt. Im deutschsprachigen Raum existieren mindestens drei Varianten nebeneinander, nämlich das Original der American Psychological Association, die DGPs-Richtlinien und hochschuleigene Leitfäden. Die Unterschiede sind klein, aber prüfungsrelevant.

Dieser Ratgeber erklärt die Regeln von APA 7 so, wie Sie sie in Ihrer nächsten Hausarbeit, Bachelorarbeit oder Masterarbeit anwenden können. Sie finden konkrete Beispiele, Tabellen zum Nachschlagen und eine klare Abgrenzung zu APA 6 und DGPs.

Auf einen Blick

  • Kurzbelege im Text: direktes Zitat, Paraphrase und die et-al.-Regel ab drei Autoren
  • Literaturverzeichnis: Aufbau, Formatierung und Beispiele für Buch, Zeitschrift und Webseite
  • APA 7 vs. APA 6: die sechs wichtigsten Änderungen in einer Vergleichstabelle
  • DGPs und Hochschulvorgaben: welche Variante in DE, AT und CH tatsächlich gilt

Alle Angaben stützen sich auf das offizielle APA Publication Manual (7th ed.) sowie Leitfäden deutscher und österreichischer Universitäten. Quellenverweise finden Sie direkt im Text.

💡Tipp: Nutzen Sie die Navigation für schnellen Zugriff.

Was ist APA 7 und wer verwendet es?

APA steht für die American Psychological Association. Im Oktober 2019 erschien die 7. Auflage des Publication Manual, kurz APA 7. Weltweit ist es der am häufigsten eingesetzte Zitierstil in den Sozialwissenschaften und regelt, wie Quellenbelege im Fließtext und im Literaturverzeichnis aussehen (Quelle: APA Style, 7th ed.).

Im deutschsprachigen Raum ist APA vor allem in Psychologie, Pädagogik, Kommunikationswissenschaft und empirischer BWL verbreitet. Anders als der Fußnoten-Stil (Chicago, deutsche Jura-Tradition) arbeitet APA mit einem Autor-Jahr-System: Im Text steht ein Kurzbeleg, das Literaturverzeichnis liefert die vollständigen Angaben.

Ob APA 7 für Ihre Arbeit verbindlich ist, entscheidet nicht der Stil selbst, sondern die Prüfungsordnung Ihres Fachbereichs. Manche Institute schreiben APA 7 wörtlich vor, andere verlangen die DGPs-Richtlinien, wieder andere haben eigene Leitfäden. Mehr dazu im Abschnitt zu DGPs und Hochschulvorgaben.

APA 7 auf einen Blick

Herausgeber: American Psychological Association

Aktuelle Auflage: 7th Edition (Oktober 2019)

System: Autor-Jahr (Kurzbeleg im Text + Literaturverzeichnis)

Verbreitung in DE/AT/CH: Psychologie, Sozialwissenschaften, Pädagogik, empirische BWL

APA 7 im Text zitieren: direktes und indirektes Zitat

APA 7 unterscheidet zwei Grundformen: den eingeklammerten Kurzbeleg und den narrativen Kurzbeleg. Beim eingeklammerten Beleg stehen Autor, Jahr und gegebenenfalls die Seitenzahl in Klammern am Satzende. Beim narrativen Beleg wird der Autorenname in den Satz integriert, das Jahr folgt in Klammern (Quelle: FernUni Hagen ZitFIt).

Direktes Zitat

Beim direkten Zitat übernehmen Sie den Wortlaut einer Quelle. Anführungszeichen und eine Seitenzahl sind Pflicht. Ab 40 Wörtern formatieren Sie das Zitat als eingerückten Block, dann ohne Anführungszeichen (Quelle: RUB APAG).

Eingeklammert:

„Qualitative Forschung erfordert eine reflexive Haltung des Forschenden“ (Kruse, 2015, S. 31).

Narrativ:

Kruse (2015) betont, dass „qualitative Forschung eine reflexive Haltung des Forschenden“ (S. 31) erfordert.

Indirektes Zitat (Paraphrase)

Beim indirekten Zitat geben Sie Gedanken einer Quelle in eigenen Worten wieder. Anführungszeichen entfallen. Die Seitenzahl ist nach APA 7 empfohlen, aber nicht zwingend. Viele Hochschulen verlangen sie trotzdem. Nach APA 7 steht kein „vgl.“ vor der Klammer, was einen zentralen Unterschied zur deutschen Zitiertradition darstellt und bei Prüfenden regelmäßig auffällt (Quelle: Uni Salzburg KOWI).

Direktes vs. indirektes Zitat nach APA 7
ZitattypFormat im TextBeispiel
Direktes Zitat(Nachname, Jahr, S. X)„Qualitative Forschung erfordert…“ (Kruse, 2015, S. 31).
Indirektes Zitat(Nachname, Jahr), kein „vgl.“Reflexivität gilt als Grundhaltung qualitativer Forschung (Kruse, 2015).

Kein \u201Evgl.\u201C bei Paraphrasen

Die deutsche Zitiertradition kennt das Kürzel „vgl.“ vor indirekten Zitaten. APA 7 verwendet es nicht. Wenn Ihr Hochschul-Leitfaden „vgl.“ explizit fordert, folgen Sie dem Leitfaden, nicht APA 7. Konsistenz ist wichtiger als Dogmatik.

Autorenanzahl im Kurzbeleg: die et-al.-Regel

APA 7 hat die Schwelle für „et al.“ deutlich gesenkt. Bei drei oder mehr Autoren schreiben Sie bereits bei der ersten Nennung nur den Erstautor plus „et al.“. In APA 6 galt diese Regel erst ab sechs Autoren, weshalb viele Studierende, die noch mit alten Anleitungen arbeiten, häufig Fehler einbauen (Quelle: Uni Graz).

et-al.-Regeln nach Autorenanzahl in APA 7
AutorenanzahlKurzbeleg im TextBeispiel
1 AutorNachname (Jahr)Kruse (2015) oder (Kruse, 2015)
2 AutorenNachname & Nachname (Jahr)Hippel & Roebel (2016) oder (Hippel & Roebel, 2016)
3+ AutorenErstautor et al. (Jahr)Müller et al. (2022) oder (Müller et al., 2022)

Sonderfall: Organisationen als Autor

Wenn eine Organisation (z. B. WHO, Statistisches Bundesamt) als Autor fungiert, schreiben Sie den vollen Namen bei der ersten Nennung aus und fügen die Abkürzung in eckigen Klammern hinzu. Ab der zweiten Nennung reicht die Abkürzung.

Erstnennung:

(World Health Organization [WHO], 2023)

Zweitnennung:

(WHO, 2023)

Mehrere Quellen in einem Beleg

Wenn Sie mehrere Quellen in einem Klammerbeleg anführen, trennen Sie diese mit Semikolon und sortieren sie alphabetisch: (Hippel & Roebel, 2016; Kruse, 2015; Müller et al., 2022).

Das Literaturverzeichnis nach APA 7 aufbauen

Jeder Eintrag im Literaturverzeichnis folgt demselben Grundmuster: vier Elemente in fester Reihenfolge, Autor, Datum, Titel, Quelle. Das klingt einfach, aber die Formatierung der einzelnen Elemente hängt vom Quellentyp ab (Quelle: FernUni Hagen ZitFIt).

Die vier Elemente auf einen Blick

1. Autor: Nachname, Initialen. Bei mehreren Autoren mit „&“ vor dem letzten.

2. Datum: Erscheinungsjahr in Klammern. Bei Webseiten ggf. mit Monat und Tag.

3. Titel: Buchtitel kursiv. Zeitschriftenartikel nicht kursiv, Zeitschriftenname kursiv.

4. Quelle: Verlag, DOI, URL oder Zeitschriftenband.

Formatierungsregeln

Das Literaturverzeichnis wird alphabetisch nach Nachnamen sortiert. Jeder Eintrag erhält einen hängenden Einzug (erste Zeile linksbündig, Folgezeilen um 1,27 cm eingerückt). Nur Quellen, die im Text zitiert wurden, gehören ins Verzeichnis. Umgekehrt muss jeder Kurzbeleg einen passenden Eintrag haben (Quelle: RUB APAG).

Beispiel: Buch (Monografie)

Kruse, J. (2015). Qualitative Interviewforschung: Ein integrativer Ansatz (2. Aufl.). Beltz Juventa.

Beispiel: Zeitschriftenartikel

Hippel, A. von, & Roebel, T. (2016). Funktionen von Programmplanungsprozessen. Zeitschrift für Weiterbildungsforschung, 39, 61–81. https://doi.org/10.1007/s40955-016-0058-0

Beispiel: Webseite

World Health Organization. (2023, 15. Juni). Mental health in the workplace. WHO. https://www.who.int/mental-health-workplace

Beispiel: Sammelband-Beitrag

Müller, T. (2020). Digitale Feedbacksysteme. In H. Becker (Hrsg.), Hochschuldidaktik im Wandel (S. 45–68). Springer.

Wenn Sie Abbildungen aus externen Quellen verwenden, gelten eigene Zitierregeln. Der Ratgeber zum Abbildungen nach APA zitieren zeigt das Format im Detail.

Hängender Einzug in Word

Öffnen Sie das Absatzformat-Menü (Rechtsklick → Absatz). Setzen Sie unter „Einzug → Sondereinzug“ die Option „Hängend“ auf 1,27 cm. In Google Docs: Format → Ausrichtung und Einzug → Einzugsoptionen → Sondereinzug „Hängend“.

Beispiel: Zeitschriftenartikel im APA-7-Literaturverzeichnis

Formatierung nach APA Publication Manual, 7th Edition (2019) & FernUni Hagen ZitFIt

Hippel, A. von, & Röbel, T. (2016). Funktionen als akteursabhängige Zuschreibungen in Feldern der Weiterbildung. Zeitschrift für Weiterbildungsforschung, 39(1), 61–81. https://doi.org/10.1007/s40955-016-0053-1

APA 7 vs. APA 6: die wichtigsten Änderungen

APA 7 löste 2019 die seit 2009 gültige 6. Auflage ab. Die meisten Hochschulen haben längst umgestellt, aber ältere Leitfäden kursieren noch und tragen veraltete Regeln in neue Arbeiten. Die folgende Tabelle zeigt die sechs zentralen Unterschiede, die im Studienalltag am häufigsten zu Fehlern führen.

APA 7 vs. APA 6: sechs zentrale Unterschiede
MerkmalAPA 6 (2009)APA 7 (2019)
VerlagsortPflichtangabe (z. B. Weinheim: Beltz)Entfällt komplett
et al. im TextAb 6 AutorenAb 3 Autoren, bereits bei Erstnennung
DOI-Formatdoi:10.1007/xxxhttps://doi.org/10.1007/xxx (als Hyperlink)
Autoren im LVBis 7 ausschreiben, dann et al.Bis 20 ausschreiben, dann et al.
Running HeadPflicht auf jeder SeiteNur bei professionellen Manuskripten
Studenten-FormatNicht separat geregeltEigenes Format für Studienarbeiten

Der Wegfall des Verlagsorts und die Absenkung der et-al.-Schwelle sind die Punkte, die am meisten Verwirrung stiften. Wenn Ihre Literaturangaben noch Orte wie „Weinheim“ oder „Bern“ enthalten, arbeiten Sie wahrscheinlich nach APA 6 (Quelle: Lektorat Meller).

Die 5 wichtigsten Änderungen auf einen Blick

MerkmalAPA 6 (veraltet)APA 7 (aktuell)Et al. im TextAb 6 AutorenAb 3 AutorenDOI-Formatdoi:10.1007/xxxhttps://doi.org/10.1007/xxxVerlagsortPflichtangabeEntfällt komplettAutoren im LVMax. 7 ausschreibenBis 20 ausschreibenRunning HeadPflicht auf jeder SeiteNur bei FachpublikationenQuellen: APA Publication Manual 7th ed. (2019), Purdue OWL, FernUni Hagen ZitFIt

APA 7, DGPs und Hochschulvorgaben: was gilt für Sie?

Im deutschsprachigen Raum gibt es nicht „die eine“ APA-Zitierweise. Drei Varianten laufen parallel, und keine davon ist falsch, solange Sie die richtige für Ihren Fachbereich wählen. Die Unterschiede sind subtil, aber prüfungsrelevant (Quelle: Lektorat Meller).

Drei Varianten im deutschsprachigen Raum: APA 7, DGPs und Hochschul-Leitf\u00E4den
VarianteBasisTypische MerkmaleVerbreitung
APA 7 (Original)Publication Manual 7th ed. (2019)Englische Abkürzungen (Ed., p., &), kein Verlagsort, et al. ab 3International, englischsprachige Arbeiten
DGPs (2019)Basiert auf APA 6 (2009)Deutsche Abkürzungen (Hrsg., S.), Verlagsort noch enthalten, et al. ab 6Psychologie-Institute in DE
Hochschul-LeitfadenMischform APA 6/7 + eigene RegelnOft deutsche Abkürzungen mit APA-7-Regeln, „S.“ statt „p.“Fachbereiche in DE, AT, CH

Die DGPs (Deutsche Gesellschaft für Psychologie) hat ihre Richtlinien 2019 veröffentlicht, basiert aber auf APA 6. Das bedeutet: Wenn Ihr Institut DGPs vorschreibt, gelten andere et-al.-Regeln und der Verlagsort bleibt erhalten. Unsere Empfehlung: Prüfen Sie den Leitfaden Ihres Fachbereichs, bevor Sie die erste Quelle einfügen. Dieser Unterschied fällt vielen erst auf, wenn das Literaturverzeichnis bereits steht.

Empfehlung: Vor dem Schreiben prüfen

Laden Sie den Leitfaden Ihres Fachbereichs herunter, bevor Sie mit dem Zitieren beginnen. Suchen Sie gezielt nach: „APA 7“, „DGPs“ oder „Zitierrichtlinien“ auf der Instituts-Webseite. Im Zweifel fragen Sie Ihre Betreuungsperson.

Wer zwischen APA und dem im deutschen Raum ebenfalls verbreiteten Harvard-Stil schwankt, findet im Ratgeber zur Harvard-Zitierweise im Vergleich eine Gegenüberstellung.

In Österreich verwenden viele Fachbereiche eine APA-7-nahe Version mit deutschen Abkürzungen. Die Uni Salzburg etwa erlaubt „S.“ statt „p.“ und „Hrsg.“ statt „Ed.“, folgt aber sonst APA 7. In der Schweiz gibt es ähnliche Mischformen. Konsistenz innerhalb Ihrer Arbeit ist in jedem Fall wichtiger als das Befolgen eines bestimmten Standards.

Häufige Fehler und wie Sie sie vermeiden

Zitierfehler schleichen sich nicht aus Unwissenheit ein. Sie entstehen, weil Studierende mit veralteten Vorlagen arbeiten, Regeln aus anderen Stilen übernehmen oder Details übersehen, die auf den ersten Blick unwichtig erscheinen. Die folgenden sechs Fehler sieht jede Betreuungsperson regelmäßig.

1. Verlagsort noch angeben

APA 6 verlangte den Verlagsort („Weinheim: Beltz“). In APA 7 entfällt er ersatzlos. Wenn Ihr Literaturverzeichnis noch Orte enthält, stimmt entweder die Vorlage nicht, oder Sie zitieren nach DGPs.

2. et al. zu früh oder zu spät

In APA 7 gilt et al. ab drei Autoren, in APA 6 erst ab sechs. Wer mit gemischten Quellen arbeitet, verwechselt die Schwellen. Prüfen Sie bei jedem Kurzbeleg: Wie viele Autoren hat die Quelle?

3. DOI ohne Hyperlink-Format

APA 7 verlangt die DOI als klickbaren Hyperlink im Format https://doi.org/xxx. Das alte Format „doi:10.1007/xxx“ ist überholt. Prüfen Sie außerdem: Kein Punkt nach der DOI.

4. Groß-/Kleinschreibung bei englischen Titeln

APA 7 verwendet „sentence case“ für Buchtitel und Artikeltitel: Nur das erste Wort und Eigennamen werden großgeschrieben. Zeitschriftennamen behalten dagegen „title case“ (jedes Hauptwort groß). Dieser Unterschied fällt besonders bei englischsprachiger Literatur auf.

5. „Vgl.“ bei Paraphrasen

Das Kürzel „vgl.“ gibt es in APA nicht. Wenn Ihr Hochschul-Leitfaden es fordert, ist das eine bewusste Abweichung vom APA-Standard. Mischen Sie niemals beide Konventionen innerhalb einer Arbeit.

6. Literaturverzeichnis und Kurzbelege stimmen nicht überein

Jeder Kurzbeleg im Text braucht einen passenden Eintrag im Literaturverzeichnis, und umgekehrt. Quellen, die nur im Verzeichnis stehen, aber nirgends zitiert werden, gehören nicht in eine APA-konforme Arbeit. In unserer Erfahrung hilft ein einfacher Trick: Drucken Sie das Literaturverzeichnis aus und haken Sie jeden Eintrag ab, den Sie im Text finden.

Tipp: DOI prüfen über doi.org

Wenn Sie unsicher sind, ob eine DOI korrekt ist, geben Sie sie unter https://doi.org/ ein. Der Dienst löst die DOI auf und leitet zur Originalquelle weiter. So prüfen Sie gleichzeitig, ob der Link funktioniert.

APA-7-Format-Check vor der Abgabe

Prüfen Sie Ihre Arbeit anhand dieser 12 Punkte. Quellen: APA Publication Manual, FernUni Hagen, Uni Graz, regorz-statistik.de

🔴 Noch viel zu tun0/12 (0%)

Häufig gestellte Fragen

Fazit

APA 7 ist präzise geregelt, aber nur dann hilfreich, wenn Sie wissen, ob Ihre Hochschule das Original, die DGPs-Variante oder einen eigenen Leitfaden verlangt. Klären Sie das vor dem ersten Kurzbeleg. Die wichtigsten Änderungen gegenüber APA 6 betreffen den Wegfall des Verlagsorts und die et-al.-Schwelle ab drei Autoren.

Nutzen Sie die Tabellen in diesem Ratgeber als Nachschlagewerk und gleichen Sie vor der Abgabe jeden Kurzbeleg mit dem Literaturverzeichnis ab. Falls Sie sichergehen möchten, dass Ihr Zitierstil fehlerfrei ist, kann ein professionelles Lektorat Ihre gesamte Quellenarbeit systematisch prüfen.

Ihre Abschlussarbeit als Ganzes im Blick behalten

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Über den Autor: Daniel M. Greiner

Daniel M. Greiner ist Gründer & Inhaber von ManuskriptMentor. Mit einem Master of Arts in Medienwissenschaften (Universität Siegen) und aktuell laufendem MA in Bildungswissenschaften verbindet er akademische Expertise mit über 10 Jahren Business-Erfahrung in Fintech und SaaS.

Seit 2022 ist er auf akademisches Schreiben spezialisiert und unterstützt Studierende in den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Sozialwissenschaften, Rechtswissenschaften und Kulturwissenschaften. Seine Schwerpunkte: forschungsbasierte Texte, wissenschaftliche Methodik und strukturierte Planung von Abschlussarbeiten.

M.A. MedienwissenschaftenMA Bildungswissenschaften (i.A.)Seit 2022 akademisches Schreiben